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31.1.2012 von admin.
Maybe you already heard from the University of Kopenhagen. As you can see in the name of the university it is located in Kopenhagen. But there is something really good in this university. They want to become one of the greenest campuses in europe, which means that they want to be ecologically aware.
They also have goals I am going to list here:
- They want to reduce the energy use in the year 2013 up to 20% less than in year 2006 (messured by men per year for students and co-worker)
- They want to reduce the CO2 emissions up to 20% less than in year (messured by men per year for students and co-worker)
- Until the end of 2009 all the buyings will be based in agreement to sale and until 2013 75% of the buyings over agreements to sale will be presuppose to sustainabiliy.
- The University of Copenhagen will develop guidelines for physical planning and will account for the sustainability of all physical plans and projects.
The interior decoration is from Montana, a danish disign company.
I am going to post some picture below.
Source: http://greenlighthouse.ku.dk/english/


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6.5.2011 von admin.
La Banane on St. Barts is an exclusive, retro-chic hotel of nine distinctive bungalows. This hotel’s cool
vibe of the 1950s is not a fake as it has a great storied past and its stories are based on real life, real events,
real personalities.
source: thecoolhunter.net
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4.5.2010 von admin.
Der MINERGIE®-certifizierte Neubau sitzt an einem Südhang mit bester Aussicht auf den Obersee und die Glarner Alpen. Die Inszenierung der grandiosen Aussicht bestimmt den Grundriss und das Gesicht des Hauses.
Drei Geschosse mit drei verschiedenen – aus der Funktion abgeleiteten – Raumkonzepten, sind harmonisch miteinander verbunden. Fliessende Grenzen zwischen Innen und Aussen ermöglichen einen vielschichtigen Lebensraum für die achtköpfige Familie.
Das Haus bietet Raum zum Wohnen, Spielen, Lesen, Kochen, Entspannen und zum Empfangen von Gästen - sowohl für die Kinder als auch für die Eltern.
Ein wichtiges Kriterium des Bauherren ist die optimale Ausnützung der Aussicht unter gleichzeitiger Wahrung der Privatsphäre. Das zweigeschossige Haus mit Attika ist dank seiner Hanglage von der Strasse her kaum einsehbar. Der lange, schmale Baukörper liegt parallel zum Hang. Dies ermöglicht u.a., das Haus möglichst hoch zu setzen, die Panoramasicht über die Nachbarbauten hinweg zu sichern.
Das Haus ist in Kindergeschoss (EG), Wohngeschoss (OG) und Elterngeschoss (Attika) gegliedert.
Der Hauptzugang zum Haus findet über die östliche Aussentreppe statt. Man tritt auf ein Zwischenpodest in die zweigeschossige grosszügige Eingangshalle, welche über ein grosses Nordfenster beleuchtet wird. Die Halle ist nicht nur Auftakt, sondern auch die räumliche und akustische Verbindung zwischen Kindergeschoss und Wohngeschoss. Die Treppe führt in den Wohnbereich mit offener Küche. Erst jetzt offenbart sich die einmalige Aussicht.
Das Wohngeschoss ist durch einen mit Holz verkleideten Körper - in welchem sich die dienenden Räume befinden - und durch den Verlauf der Glasfront in verschiedene Bereiche gegliedert. Auf derselben Ebene - gleichsam ins Wohnzimmer geschoben - liegt der Swimmingpool.
Über die teilweise gedeckte Terrasse und die Anordnung des Pools entsteht ein fliessender Übergang zwischen Innen und Aussen.
Die breite Freitreppe verbindet Wohn- und Kindergeschoss im Aussenbereich.
Die fünf Kinderzimmer im Erdgeschoss haben über eine Porch den direkten Bezug zur Spielwiese. Ein dickes Heckenkissen rahmt und schützt den privaten Aussenraum. Das Kinderbad und die Spielzone im Erdgeschoss sind über einen hangseitigen Bambushof belichtet.
Im zurückgesetzten Attikageschoss liegt der Privatbereich der Eltern. Er ist in drei auf die grosse Terrasse ausgerichtete Nischen gegliedert, welche das Büro, den Schlafbereich und das Bad beinhalten.
Die Garage ist vom Haus getrennt und nur durch einen Schacht mit dem Wohnhaus verbunden. Dieser Schacht ermöglicht den späteren Einbau eines Liftes und ist bis dahin mit einer Wendeltreppe ausgerüstet, die lediglich von der Garage ins EG führt.
Das Haus ist MINERGIE certifiziert.
Parzellenfläche: 825 m2
Geschossfläche: 330 m2
Projektierung: ab Okt 2005
Ausführung: 2007
Bezug: Mai 2008
In Zusammenarbeit mit
Pierre Robin, Architekt HTL SIA
Umgebungskonzept:
Rotzler Krebs Partner GmbH Landschaftsarchitekten BSLA>>
Schreinerarbeiten, Küche:
Odermatt Ideen-Schreinerei>>
Fotos:
Dominique Marc Wehrli>>
SOURCE: http://www.muellertruniger.ch/index.php/mt/Projekte/Wohnen/Haus-FK-Schmerikon
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4.2.2010 von admin.
FROM SEPTEMBER 2007 TO MARCH 2008
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11.11.2009 von admin.
Marcio Kogan’s Panama House is a residence designed for art. Located in São Paulo, Brazil, the house makes a powerful but subdued statement in its low, open, elongated elegance — a hallmark of Kogan’s architecture.
In the past few years, the award-winning, Brazilian-born architect’s Studio MK27 has produced a steady stream of low-rise, boxy work – all with an uncanny intimacy, yet without any of the usual stuffy treatments that supposedly create intimacy.At the Panama House, there are no cozy nooks, no soft furnishings, no homey touches. And yet, there is a feeling of comfort and livability in this art-gallery-of-a-house that makes you want to move in tomorrow.All levels of the three-storey house — including the bedrooms, office, gardens and patio — are used to display the owner’s substantial collection of predominantly modern Brazilian art and sculpture.Most beautifully, they also create the soft play of light that matches the overall linear shapes — created by creases in window treatments, the floor boards, the rows of pillows on long sofas, the stone work outside — continuing the elongated language of the entire building.
The São Paulo-born architect Marcio Kogan graduated from Mackenzie University in 1976 and created films until the age of 30. His considerable talents of creating drama, understanding a setting and leading the eye are certainly evident in the award-winning Panama House. -
SOURCE_WWW.THECOOLHUNTER.NET ARTICLE BYTuija Seipell
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11.11.2009 von admin.
Architekten- und Künstlerhaus am Fusse des Üetlibergs in Zürich. Das Mehrfamilienhaus am Fusse des Uetlibergs hat zum Ziel, preisgünstigen Wohnraum mit hohem Wohnwert für vier unterschiedlich grosse Parteien zu schaffen. Dabei soll jede Partei möglichst gleichwertig einerseits von dem südseitigen 3000 m2 grossen Umschwung, andererseits von der nordseitigen Sicht über die Stadt profitieren. Dies generierte eine unkonventionelle, komplexe innere Organisation des Gebäudes. Von einem zweigeschossigen Eingangsraum werden alle 4 Wohnungen erschlossen, die jeweils über eine eigene interne Treppe über ein oder zwei Geschosse verfügen. Grundsätzlich sind zwei Duplexwohnungen und zwei Attikawohnungen so ineinander verschachtelt, dass die Qualität des auf vier Seiten orientierten Gebäudes voll ausgeschöpft werden konnte. Die gewählten Materialien sind gängige, unveredelte Baumaterialien wie Beton, Holz und verzinkter Stahl, die spannungsvoll zueinander in Beziehung gesetzt werden. Der präzise Einbau der farbigen Küchen mit spiegelnden Glasabdeckungen und die grossflächigen bunten Glasverkleidungen der Wände in den Nasszellen kontrastieren den groben Beton und die organischen Holzmuster.Das Kellergeschoss, die vertikalen Treppentürme und die Trennwände zwischen den Wohneinheiten sind in Ortbeton (Schalungstyp 1) gefertigt. Dadurch werden feuerpolizeiliche und akustische Anforderungen erfüllt, die der Holzelementbau, aus dem mehrheitlich die restliche Raumstruktur besteht, generiert. Der Betonkern bildet das ‚Skelett’ des eigentlichen Holzhauses, das mit seiner organischen Weichheit das Rohe des Betons überhöht. Decken und Wände bestehen aus vorfabrizierten, isolierten Holzelementen aus Fichte. Die Innenflächen bestehen an den Wänden aus Kistensperrholz, an den Decken aus Dreischichtplatten. Konstruktion und Raumbegrenzung sind kongruent, die einzelnen Bauteile und die Arbeitsprozesse ablesbar. Der Holzbau erhält durch die leicht polygonale Geometrie den Charakter eines vom Schreiner hergestellten Möbelstückes. Auffälligstes Merkmal der aus verzinkten Blechen bestehenden Fassade ist die differenzierte Ausbildung der Fensteröffnungen der Nord- und Südseite.
SOURCE_http://www.afgh.ch
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10.11.2009 von admin.
LA CLIENTÈLE
Le quartier Buci est devenu un vaste goulet d’engorgement de piétons. On en fait des bouchons, des caillots, des chenilles, colonnes et autres figures à grappes. Parfois, ça n’avance plus. Alors, on s’arrête dîner, déjeuner un peu n’importe où, d’où le mélange assez cocasse mais pas loupé du Café Germain. Il y a là quelques éclairés du quartier se planquant sur les arrières, les touristes en terrasse, les VIP se faufilant, des couples en torpeur, quelques extravagants cherchant un public où se mirer, des familles exténuées. Tout cela bouge pas mal avec un va-et-vient fort intéressant.
Est-ce cher ? Pas franchement, c’est même une surprise : croque-monsieur à 8 €, volaille et frites à 14 €. Finalement, en picorant à trois, nous nous en sommes sortis à prix Buci : 117 €. Conforme au prix du mètre carré.
Faut-il y aller ? Bah, bof…
Café Germain, 25, rue de Buci, VIe. Tél. : 01 43 26 02 93
François Simon LE FIGARO-ECONOMIE
23/06/2009
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10.11.2009 von admin.
The new Kettner’s with its fun, delicious and semi-sinful French undertones and furnishings was designed by London-based Ilse Crawford of Studio Ilse. Crawford’s other hospitality and retail assignments include a restaurant for Grand Hotel Stockholm, interiors for Kranzbach Spa Hotel in the Bavarian Alps and Aesop’s Mount Street shop in London. - Tuija Seipell-THECOOLHUNTER.NET
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